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August 18, 2026

Test Yamaha URX22 – Die neue Desktop-Klasse

Yamaha kommt mit einer neuen Serie an USB-Audiointerfaces, die mit Touch-Display und mächtigem DSP-Chip sowie pfiffigen Features sowohl gestandenen Profis als auch ­ambitionierten Einsteigern das audiophile Leben künftig noch leichter machen will. Wie das geht und ob der Kauf lohnt, haben wir am Modell URX22 für Euch in Erfahrung gebracht.

von Georg Berger

Ja Hoppla, da hatten wir doch gerade erst in der Januar-Ausgabe das Yamaha Audio-Interface URX44C im Test gehabt und schon legt der japanische Hersteller mit weiteren URX-Modellen nach. Denen fehlt nun das “C” in der Modellbezeichnung und sind, anders als die C-Modelle, als dedizierte Geräte für den Schreibtisch konzipiert. Außer unserem Testkandidaten, dem zweikanaligen URX22, gibt es noch die Vier-Kanal-Variante URX44 sowie das Modell URX44V, das mit einer zusätzlichen HDMI-Schnittstelle für die Verarbeitung von Videosignalen aufwartet. Bemerkenswert: Die 44er-Modelle besitzen zudem einen SD-Kartenslot und erlauben darüber die Aufzeichnung von Audio-Daten, was sie bei Bedarf komplett unabhängig vom Rechner macht. In Sachen Verkaufspreis schlägt sich die unterschiedliche Ausstattung wie folgt nieder: Das “kleine” 22er kostet 440 Euro, fürs URX44 verlangt der Hersteller 560 Euro und für die V-Variante 890 Euro. Das wäre es aber auch schon soweit mit den Unterschieden. Wer mag, kann die Geräte wahlweise in schwarz oder weiß erstehen. Im Lieferumfang finden sich, abseits von einem USB-Kabel, Lizenzen für Steinbergs DAW Cubase AI, die sogenannte Basic FX Suite mit einer Reihe von Gitarren-Emulations-, einem Pitch-Shift- sowie Studio-Effekt-Plug-ins sowie mit Steinberg Plus eine Sammlung an virtuellen Klangerzeugern.

Das zweikanalige Yamaha URX22 wird zentral über ein Color-Touch-Display bedient. Bei Anschluss eines Headsets wird der jeweils erste Eingang und Kopfhörer-Kanal stumm geschaltet. Über den Aux-Eingang können Mobilgeräte oder andere Zuspieler angeschlossen werden.

Vorbei sind scheinbar die Zeiten der flachen Kisten à la 19-Zoll-Rack, die sämtliche Anschlüsse und Bedienelemente auf einer schmalen Leiste offerieren. Dafür hält jetzt allenthalben ein dediziertes Tischgerät mit zentralem Touch-Display auf der Oberseite zur Einstellung der verfügbaren Funktionen Einzug. Der Eindruck entsteht, dass wir es hier mit einer neuen Klasse an Audio-Interfaces zu tun haben. Neumann hat dies mit dem Modell MT 48 schon vor drei Jahren bedient (Test in Ausgabe 08/2023) und auch Lynx Studio Technology hat mit dem Modell “Mesa” seit rund einem Jahr ebenfalls ein Desktop-basiertes Audio-Interface im Portfolio. Mit den Modellen MGX12 und MGX16 bietet Yamaha überdies seit Kurzem reinrassige Mischpulte an, die im Kern dieselben Features wie die URX-Geräte besitzen. Dabei ist interessant, dass sowohl die URX- als auch die MGX-Modelle viele (Software-)Gene des oben erwähnten URX44C-Interfaces geerbt haben. Gleich noch mehr dazu. Schauen wir uns doch als erstes unser Testobjekt einmal etwas näher an:

Zentrales, farbiges Touch-Display

Außer den je zwei analogen Ein- und Ausgängen hat das URX22 gleich drei USB-Schnittstellen zu bieten. Über den Main-Anschluss lassen sich Multikanal-Anwendungen realisieren. Die Sub-Buchse führt lediglich einen Stereokanal und die DC-Buchse dient ausschließlich zur Stromversorgung.

Nach dem Auspacken überrascht das URX22 mit einem – gemessen an seinen Gehäusedimensionen – doch bemerkenswert hohem Gewicht. Satte zwei Kilogramm verteilen sich auf ein Gerät, das gerade einmal etwas mehr Fläche als ein Blatt im DIN-A-5-Format einnimmt. Das vermittelt Robustheit und eine professionelle Verarbeitung. Mit seiner geschwungenen Oberseite und den Griffmulden auf der linken und rechten Seite sieht es sehr elegant aus und lässt sich sicher anheben und transportieren. Wie schon erwähnt wird die Oberseite von einem 4,3-Zoll Color-Touch-Display beherrscht. Rechts daneben ist ein riesiger Endlos-Drehknopf mit Schaltfunktion eingelassen, über den sich die zuvor im Display angewählten Parameter editieren lassen. Alternativ geht es aber auch mit den vier kleineren Endlos-Drehgebern unterhalb des Displays , mit denen sich im direkten Zugriff im jeweiligen Display-Dialog ausgewählte Parameter ändern lassen. Eher unscheinbar wirkt da der hinterleuchtete Power-Button oben rechts.

Die Kopfseite ist den beiden analogen Ein- und Ausgängen sowie gleich drei USB-C-Schnittstellen vorbehalten. Beide Eingänge kommen als Combo-Buchsen zum Anschluss von Mikrofonen oder Line-Geräten. Bemerkenswert: Yamaha hat sich nicht lumpen lassen und für die URX-, aber auch die MGX-Serie eine neue, „True Sound“ genannte, Preamp-Schaltung ersonnen, die mit einem satten Gain von 87 dB und mit verbesserter Dynamik im Vergleich zu den D-Pre-Vorverstärkern der URX-C-Serie aufwarten. Bändchen-Mikrofone sowie träge dynamische Mikrofone dürften für die URXe also kein Problem darstellen.

Eher unschön: Lediglich der zweite Eingang verfügt über eine Hi-Z-Funktion zum Anschluss von elektrischen Instrumenten. Das ist irgendwie zwar schon fast Quasi-Standard in der Zweikanal-Klasse, aber diese Art von, nennen wir es einmal Geiz, ist nicht nachvollziehbar und schränkt die Flexibilität ein. Gitarren-Duette sind also nur über Umwege direkt aufnehmbar. An die beiden servosymmetrischen Klinken-Analog-Ausgänge werden wie gehabt Monitore angeschlossen. Viel interessanter ist hingegen das integrierte USB-Trio. Das URX22 wird primär über die Main-Buchse mit dem Rechner verbunden und erhält auch darüber den Strom, vorausgesetzt, dieser liefert genügend Saft. Im Test mit einem Windows-Notebook ist dies etwa nicht möglich, wohl aber mit unserem Studio-Tower-PC. Exakt für diesen Fall steht die DC-Buchse zur Verfügung, um via dediziertem Netzgerät darüber für Abhilfe zu sorgen. Abseits dessen führt die Main-Buchse ein- und ausgangsseitig bis zu zehn Kanäle. Wer darauf verzichten kann und lediglich in Stereo aufnehmen und wiedergeben will, nimmt einfach die Sub-Buchse. Beide Buchsen sind logischerweise nicht simultan einsetzbar.

Drei USB-Anschlüsse: Main, Sub, DC

Der Home-Screen zeigt eine Faderbank und versammelt sämtliche verfügbaren Kanäle. Ein Druck auf den gewünschten Kanal öffnet den Channelstrip zur weiteren Einstellung. Zehn Kanäle sind verfügbar plus zwei ­dedizierte Effekt-Kanäle für Hall- und Echo-Effekte.

Die Fußseite wartet mit zwei Kopfhörer-Ausgängen auf, was immer noch nicht selbstverständlich für ein Gerät in der Zweikanal-Klasse ist. Sehr schön. Rechts daneben versammeln sich gleich drei Miniklinken-Buchsen. Zwei davon sind für den Anschluss eines Headsets vorgesehen, womit Yamaha unverhohlen auf Podcaster und Content-Creator, die etwa Video-Spiele live kommentieren, schielt. Wird solch ein Gerät eingesetzt, ist jeweils der erste Analog-Eingang und Kopfhörer-Ausgang stumm geschaltet. Die dritte, Aux genannte, Miniklinken-Buchse erlaubt das Einspeisen von Stereosignalen über Zuspielgeräte, was in heutigen Zeiten wohl zumeist via Smartphone geschieht. Die bereits erwähnten 44er-Varianten verdoppeln übrigens ihre analogen Ein- und Ausgänge, an der Fußseite bleibt alles gleich. Und die V-Variante kommt noch mit einem HDMI-Ein- und -Ausgang.

Insgesamt fällt die hardwareseitige Ausstattung gleichsam übersichtlich wie markant aus. Dabei haben wir gerade erst einmal an der Oberfläche des URX22 gekratzt. Denn via DSP-Chip und mithilfe des Touch-Display öffnet sich ein farbenprächtiges Arsenal an vielfältigsten Einstellmöglichkeiten, die weit über das hinaus gehen, was die Ausstattung der Hardware vermuten lässt.

Zwei Betriebs-Modi – Standard und Simple – sind verfügbar, womit Yamaha sowohl den gestandenen Routinier, als auch den ambitionierten Einsteiger im Umgang mit dem URX22 abholt. Dafür gibt’s ein Sonderlob in Sachen Workflow und Bedienung, was übrigens auch in den DLZ Creator Pulten von Mackie realisiert wurde und hoffentlich auch bei anderen Herstellern noch Schule machen wird. Im Test werden wir im Simple-Modus mithilfe leicht nachvollziehbarer Anleitungen souverän ans Ziel geführt. Besonderheit: Ein Auto-Gain-Modus sorgt für das automatische Einpegeln der Eingangssignale. Das haben wir auch schon bei den Pulten von Allen & Heath (Test in der letzten und in dieser Ausgabe) erlebt und sind auch im Yamaha-Gerät von der effizienten Arbeitsweise dieser Funktion beeindruckt. Wir können zudem noch  aus einer kleinen Auswahl an vorgefertigten Soundeinstellungen wie etwa „Deep“, „Mellow“ oder „Bright“ auswählen, die kombinierte EQ- und Kompressor-Settings bereitstellen. Einsteiger sind damit jedenfalls erst einmal bestens bedient. Doch der richtige Spaß kommt erst mit dem Umschalten auf den Standard-Modus, der uns sämtliche Einstellmöglichkeiten ohne Wenn und Aber bereitstellt.

Der Channelstrip der Analog-Eingänge offeriert sämtliche relevanten Einstellmöglichkeiten und Studio-Effekte, wie Noise Gate, Compressor und EQ. Wer mag, kann die letzten beiden Effekte auch über die  SSMCS-Funktion via Morphing und Ein-Knopf-Bedienung einstellen.

Effekte en masse an Bord 

Nach Aktivierung des Standard-Modus blicken wir auf den Home-Screen, der in einer oberen Leiste den Namen der geladenen – und natürlich speicherbaren – Scene mit sämtlichen Settings zeigt. Über das kleine grüne Rechteck können wir uns die Faderbänke der Ein- und Ausgänge anzeigen lassen. Die drei Icons auf der rechten Seite geben uns Zugang zu den generellen Einstellmöglichkeiten, zum Monitoring, respektive Management der Ausgänge sowie zum Home-Screen, der zumeist zum Einsatz kommt. Darunter versammeln sich je vier Spalten, die die entsprechenden Kanalzüge repräsentieren. Zusätzlich finden sich noch zwei Effekt-Kanäle, die das Laden von drei Hall- oder zwei Delay-Effekten ermöglichen und sich via Sendweg hinzumischen lassen.

Die Channelstrips der beiden Analog-Eingänge offerieren die meisten Eingriffsmöglichkeiten. Nach Aufruf des Dialogs haben wir Zugriff auf den Preamp, ein Noise-Gate, einen Kompressor, einen EQ und auf Insert-Effekte. Dort lassen sich bei Bedarf vier Gitarren-Amp-Simulationen, ein Pitch-Effekt für Vocals sowie zwei Compander-Effekte einsetzen. Tatsächlich treffen wir an dieser Stelle, wie auch bei den Studio-Effekten auf gute alte Bekannte, die uns schon im Test des URX44C begegnet sind. Ein Druck auf das jeweilige Modul lässt einen separaten Dialog zur weiteren Einstellung des jeweiligen Effekts erscheinen. So können wir im Preamp-Modul nicht nur die bereits erwähnte Auto-Gain-Funktion aufrufen, sondern auch ein Clip-Safe-Feature, bei dem das Interface permanent auf Pegelschwankungen hört und reagiert, um Verzerrungen zu vermeiden. Auch diese Funktion kann im Test voll und ganz überzeugen. Wer mag, kann Kompressor und Equalizer auch als kombinierten SSMCS-Effekt (Sweet Spot Morphing Channel Strip) einsetzen, der ebenfalls bereits im C-Interface verfügbar ist und über eine Ein-Knopf-Bedienung diverse kombinierte EQ- und Kompressions-Settings dynamisch aufrufen kann.

Super Sound dank Auto Gain und Clip Safe

Die insgesamt zehn verfügbaren Kanäle lassen sich über diesen Dialog mit den gewünschten analogen und USB-Eingängen bestücken. So sind neben den Analog-Eingängen (1, 2, Aux) bis zu zehn Kanäle via USB vom Rechner wählbar.

Die übrigen Eingänge haben hingegen einen Equalizer sowie einen Ducker-Effekt zu bieten, der das anliegende Signal nach überschreiten einer Schwelle automatisch im Pegel absenkt. Als Ducking-Quellen sind die Analog-Eingänge, aber auch die Stereosumme sowie die USB-Eingänge wählbar. In den Ausgängen findet sich ein Equalizer sowie als wählbare Insert-Effekte zwei Compander und ein Mulitband-Kompressor. Besonderheit: Der dedizierte Streaming-Kanal hat einen Delay-Effekt zum Verzögern des Signals bei Synchronitätsproblemen. Wichtig zu erwähnen ist, dass der interne DSP-Chip nicht unendlich viele Effekte laden und verarbeiten kann. Das war auch schon im URX44C der Fall. Aber beim URX22 kommen wir damit bestens zurecht. Hall, Echo, Pitch-Effekt und eine Amp-Simulation plus Compander in der Stereosumme verdaut das Interface ohne Weiteres. Herz, was willst Du mehr?

Im Hör- und Praxistest muss auch das URX22 gegen unsere langjährige Referenz, das zwar in Ehren ergraute, aber immer noch sehr gut funktionierende und teutonisch-nüchterne Fireface 400 von RME antreten. Das Ergebnis überzeugt auf ganzer Linie. Ganz gleich, welche Art von Signal wir ins Yamaha- und ins RME-Gerät einspeisen: Beide Interfaces geben sich in Sachen Transparenz, Auflösung, Transientenabbildung und Plastizität ein hartes Kopf-an-Kopf-Rennen. Einen Sieger zu küren ist unmöglich. Die Interfaces sind in Sachen Sound gleichauf und geben sich keine Blöße. Vorteil Yamaha: Dank des DSP-Chip und der integrierten Effekte ist das URX22 in Sachen klanglicher Flexibilität logischerweise ungleich besser aufgestellt. Die Klangqualität der integrierten Effekte kann, ebenso wie im URX44C oder im Yamaha STAGEPAS 200, im Test überzeugen. Hier wie dort sind wir einmal mehr von den klanglichen Qualitäten der Clean- und Drive-Amp-Simulation überzeugt. EQ und Kompressor, ganz gleich ob separat oder als SSMCS-Kombi-Effekt ausgelegt, überzeugen durch musikalischen Sound und organisches Regelverhalten. Sicher, als Sounddesign-Werkzeuge können sie nicht bestehen, aber das ist auch nicht die Absicht.

Abseits dessen verfügt das URX22 noch über weitaus mehr Features und Funktionen zum Einstellen und Verwalten der Funktionalitäten, wie etwa das Einstellen der Samplingrate, der wählbare Signalabgriff im Channelstrip fürs Recording und mannigfaltige Möglichkeiten zum Benennen und Individualisieren der Kanalzüge. Sie aber alle zu nennen würde den Rahmen dieses Tests bei weitem sprengen.

Fazit

Mit dem URX22-Interface stößt Yamaha das Tor zu neuen Möglichkeiten in Sachen Audio-Interface auf. Dank Touch-Display und integriertem DSP-Chip stellt sich die Frage, ob das noch ein Audio-Interface oder schon ein Mischpult mit allen Schikanen ist. Yamaha ist zwar nicht der erste Hersteller, der diesen Weg geht und seine Interfaces mit integrierten Effekten ausstattet. Doch im Test überzeugt das Gesamtpaket auf ganzer Linie, nicht zuletzt durch die beiden Modi für Einsteiger und Routiniers. Ganz gleich, ob für Live-Anwendungen als rudimentäres Mischpult, als Wandler für Podcasts und Streaming-Anwendung oder als Recording-Frontend für die DAW: Das URX22 macht in allen Szenarien eine gute Figur. Schließlich stimmt auch noch der Sound, weshalb es sich einen wohlverdienten Platz in der Oberklasse verdient hat.

HerstellerYamaha
Vertriebhttps://de.yamaha.com
TypUSB Audiointerface
Farbeschwarz oder weiß
Gewicht1,9 kg
Abmessungen245 x 78 x 182 mm (B x H x T)
Preis [UVP]440 €; URX44: 560€; URX44V: 890 €
SystemvoraussetzungenAb Windows 10, ab macOs 14
Sampling-Rate44,1 – 192 kHz, bis 32 Bit integer (48 kHz,16 Bit via USB Sub)
Computer-Schnittstelle3x USB-C (Stromversorgung, Main, Sub)
Recording-Kanäle18 x 18 (USB-Main),
2×2 (USB-Sub)
StromversorgungUSB-Power
Eingänge2x Combo (Kanal 2 mit Hi-Z-Funktion), 1x 3,5 mm Klinke (Headset-­Micro), 1x 3,5 mm ­TRRS-Klinke (Aux in)
Ausgänge2x 6,3 mm Klinke servosym
MIDI
Sonstige Anschlüsse(2x HDMI im Modell URX44V)
Kopfhörer2x 6,3 mm Stereoklinke, 1x 3,5 mm Stereoklinke (Headset)
Bedienelemente5 ­Endlos-Drehregler mit Schaltfunktion, 1 ­Power-Button
Anzeigen4,3-Zoll Touch-Display, farbig
LieferumfangInstallationsanleitung, USB-C-auf-USB-C-Kabel, Lizenzen für Cubase AI,  WaveLab Cast, Basic FX Suite (Hall, Channelstrip, virt. Gitarren-Amp Simulation), Steinberg plus (Virtuelle Instrumente + Sounds/Loops)
Besonderheiten2 Betriebsmodi (simple, standard), Auto Gain und Clip Safe Funktion, Studio-Effekte, Hall, Delay, Amp Simulation und Pitch Fix Effekte in Aufnahmeweg via on-Board-DSP verfügbar, zwei USB-Anschlüsse für Signalübertragungen verfügbar, URX44: on-Board-Recording auf SD-Karte, URX44V: 2 HDMI-Anschlüsse zum Verarbeiten von Videosignalen integriert
KategorieOberklasse
Ausstattungsehr gut - überragend
Bedienungsehr gut - überragend
Verarbeitungsehr gut
Klangsehr gut
Gesamtnotesehr gut