
Fostex hat seinen T60RP gründlich überarbeitet und ist jetzt mit gleich drei Modellen namens T60RPmk2, T60RPmk2cl und T60RPmk2ai am Start. Die unterscheiden sich konstruktiv und preislich teils erheblich und verdienen deswegen eine ausführliche Begutachtung.
Text und Fotos von Harald Wittig
Mit dem T60RP hatte Fostex einen sehr erfolgreichen halboffenen Kopfhörer in orthodynamischer Bauweise geschaffen, der sich bei professionellen Anwendern und Liebhabern des audiophilen Kopfhörens ungebrochener Beliebtheit erfreut. Doch die Japaner sind rastlose Entwicklergeister und seit Herbst 2025 gibt es unter dem Gruppennamen T60RPmk2 gleich drei Nachfolgemodelle: Die heißen T60RPmk2 T60RPmk2Cl sowie T60RPmk2ai. Auf die erste Ankündigung Fostex‘, dass die Neuen für rund 640 Euro – T60RPmk2 und T60RPmk2Cl – beziehungsweise fast 1300 Euro für den T60RPmk2ai zu haben sein würden, folgte bei den Fostex-Fans aufs Spontanerschauern die Schockstarre. Aus gutem Grund, denn der, inzwischen abverkaufte, Vorgänger war zuletzt für etwa 290 Euro weniger, also für gerade mal knapp 350 Euro zu bekommen. Bevor Ihr Fostex jetzt allerdings Wucher unterstellt, müssen wir, im Vorgriff auf die kommenden Ausführungen, etwas klarstellen, um die eventuell aufziehenden Unmutswolken zu vertreiben: Es handelt sich bei den drei neuen Kopfhörern eigentlich um Neukonstruktionen, die mit dem T60RP zwar eng verwandt, aber nicht geschwisterlich engst verbunden sind. Es lässt sich sicherlich trefflich drüber streiten, ob Fostex die drei Hörer nicht besser T70RP genannt hätte. Aber des Herstellers Nomenklatura soll sein Himmelreich sein und bleiben. Weswegen wir nunmehr in die eigentliche Besprechung einsteigen wollen.
Japanische Handwerkskunst und Ästhetik
Alle drei Hörer haben Ohrmuscheln/Gehäuse aus Hartholz. Das war schon beim T60RP so und findet sich bei Fostex-Kopfhörer häufiger. Zumindest bei den Modellen für gehobene und höchste Ansprüche. Wir denken da beispielsweise und gerne an die HighEnd-Hörer TH1000RP und TH1100RP (beide getestet in Ausgabe 3/2024) zurück mit ihren Ohrmuscheln aus massivem Ahornholz zurück. Aus Ahorn sind auch die Gehäuse des teueren T60RPmk2ai, während die von T60RPmk2 und T60RPmk2CL aus Schwarznussholz sind. Dazu direkt ein wenig Erklärendes: Der Schwarznussbaum ist eine Pflanzenart aus der Familie der Walnussgewächse, die in Nordamerika und Texas vorkommt und dort als Lieferant von Nutzholz dient. In Europa ist der Schwarznussbaum eher als Zierbaum bekannt oder wird zur Veredlung unserer Walnussbäume verwendet. Die Nüsse sind essbar, wenngleich kaum auf den Speiseplänen, auch nicht den us-amerikanischen, zu finden. Das Schwarznussholz ist hart, feinkörnig/dicht und sehr haltbar. Für die Verwendung als Kopfhörergehäuse sind das sehr gute Eigenschaften, denn da sind kompakte, dichte, sehr gering resonante Hölzer ideal. Tatsächlich ist das Holz rein von den Daten her mit dem Edelholz Mahagoni, welches für den Vorgänger T60RP Verwendung fand, vergleichbar. Es sieht außerdem sehr schön aus: Das mittel-dunkelbraune Holz ist durchzogen von dunklen Streifen und damit sehr dekorativ. Insoweit eine sehr gute Wahl Fostex‘, die allerdings auch ihr Gewicht hat: Immerhin 360 Gramm – ohne Kabel – bringen T60RPmk2 und T60RPmk2CL auf die Waage und die Ohren. Interessanterweise ist aber der von uns in Ausgabe 1/2025 getestete T50RPmk4 mit seinem Kunststoffgehäuse nur 30 Gramm leichter. Dem hatten wir einen hohen Tragekomfort zugestanden und so soll es auch im Falle der Schwarznuss-Hörer sein. Gefühlt tragen die sich sogar besser als der schwarze Vetter. Zum Tragekomfort gibt es noch mehr zu sagen. Dazu aber später.

Nähern wir uns jetzt aber dem teuersten Hörer des T60RPmk2-Trios: Sein Namenskürzel „ai“ steht für „Awa-Indigo“ und tatsächlich sind die Ahornschalen des Hörers mit diesem Farbstoff in einem aufwendigen Verfahren gefärbt. Die Färbung erfolgt vollständig von Hand und nur ausgewiesene Spezialisten verstehen sich darauf. Der Farbstoff „Hon-ai“ wird dabei Schicht für Schicht aufgetragen und getrocknet, bis zur Vollendung vergehen Tage. Im Ergebnis erhalten die Kunsthandwerker ein nuanciertes Dunkelblau, das die Tiefe von klarem Mehrwasser hat und die Maserung des Ahornholzes betont. Da keine solcherart veredelte Ohrmuschel der anderen gleicht, bekommt der Erwerber eines T60RPmk2ai sein Unikat. Das gilt allerdings auch für die beiden Schwarznuss-Kollegen. Holzmaserungen sind nunmal dynamisch und verändern sich ständig.
Hoch- und höchstwertige Materialien
Doch rechtfertigt die Awa-Indigo-Färbung den deutlich höheren Preis des T60RPmk2ai? Selbstverständlich nicht. Tatsächlich machen die verwendeten, noch besseren Materialien sowie die komplette Fertigung von Hand in Japan den Preisunterschied aus. Denn auch wenn im Zwischennetz noch immer anderslautende Falschmeldungen kursieren: T60RPmk2 und T60RPmk2CL werden in China gefertigt. Das Hochlohnland Japan würde einen höheren Verkaufspreis unvermeidbar machen.

In puncto Materialgüte geht der Hersteller beim Blauen in die Vollen: Fostex verwendet hochreines 7N-OFC-Kupfer für die interne Signalführung, was Verunreinigungen minimiere und die Übertragungskapazität maximiere. Gleichzeitig sorge das für eine bessere Kompatibilität mit dem Anschlusskabel, das ebenfalls aus praktisch sauerstofffreien Kupferleitern gemacht ist. Da ist das Trio wieder beisammen, denn die mitgelieferten unsymmetrischen Anschlusskabel sind vom gleichen, hochwertigen Typ. Das gilt dann auch für das optionale symmetrische 4,4 Millimeter Kabel, das aber gut 150 Euro teuer ist.
Wenn wir wieder bei den Gemeinsamkeiten sind, soll die wichtigste und klangprägendste Eigenschaft, welche die Drei eint, besprochen sein: Fostex hat seine vielfach – auch von uns – hochgelobten R(egular)P(hase)-Treiber wieder einmal mehr zugunsten einer noch besseren Wiedergabe weiterentwickelt. Zur Erinnerung: Planar-magnetische Treiber verfügen über eine ultradünne, mit Leiterbahnen versehene Membran aus einem Polyamidfilm. Die wird von einem Neodym-Magneten in Schwingung versetzt. Da die Membran bei dieser Technologie unmittelbar angetrieben wird, kommt es bei ihr weniger stark zu verzögerten Resonanzschwingungen. Bei Fostex ist die Membran zwischen mehreren Magneten aufgehängt, im Falle der aktuelle vierten Generation der RP-Treiber wurde die Anzahl nochmal erhöht. Außerdem wurde das Spulenmuster neu gestaltet. Das ergebe eine Erweiterung des zudem gleichmäßigeren Membran-Schwingungsbereichs. Zusätzlich wurde der Magnetkreis optimiert, was eine bessere Verteilung des Magnetflusses bewirke und unerwünschte Resonanzen zugunsten einer klaren, präzisen Wiedergabe reduziere. Insgesamt verspricht Fostex eine „ausgewogene Frequenzantwort“ sowie „ausgezeichnete Transienteneigenschaften“. Wie werden selbst hören, was die Hörer und ihre neuen RP-Treiber unseren Ohren bescheren.

Halboffen oder geschlossen
T60RPmk2 und T60RPmk2ai sind Kopfhörer in der – seltenen – halboffenen Bauweise, der sich Fostex allerdings sehr gerne und schon seit geraumer Zeit widmet. Charakteristisch für die Halboffenen à la Fostex sind die Schlitze in den Hörschalen. Davon gibt es, je nach Modell mal vier – so im Falle des T50RPmk4, drei wie beim früheren T60RP oder, so bei den Neuen, nur noch zwei. Der Grund für die Reduktion: Das Anschlusskabel wird im Gegensatz zu den älteren Modellen zweiseitig geführt, die Signalverteilung ist kanalweise auf beide Treiber verteilt worden. Die beiden 3,5 Millimeter Klinkenstecker haben folgerichtig ihren festen Anschluss an der rechten oder linken Ohrschale. Das ist zwar weniger flexibel als beispielsweise beim T50RPmk4, wo das einseitig geführte Kabel ohne Not rechts oder links anschließbar ist. Da der rechte Kanal entsprechend dem Quasi-Standard rot markiert ist, ist das Kabel schnell und korrekt angesteckt. Dass es keine Verriegelung gibt, stört uns nicht. Im Zweifel wird, beim versehentlichen, nie vermeidbaren Tritt aufs Kabel eben selbiges abgezogen. Der wertvolle Kopfhörer geht eher nicht zu Boden.
Der T60RPmk2CL unterscheidet sich in einem wesentlichen Punkt von seinen Brüdern. „CL“ steht für „closed“, wir haben es also mit einem geschlossenen Hörer zu tun. Jawohl, das erhöht seine Einsatzmöglichkeiten. Damit eignet er sich, anders als seine beiden Kollegen besser zum Einspielen und Einsingen von Spuren zum bereits aufgenommenen Material. Gleichzeitig schirmt er auch besser ab, wobei er in dieser Disziplin nicht an den Sennheiser HD 480 PRO (Test in dieser Ausgabe) heranreicht. Dass der T60RPmk2CL seinen beiden Brüdern in puncto Schallisolation hörbar-ohrenfällig voraus ist, sei rein vorsorglich hinzugefügt.
Passgenauer Sitz
Das Trio verfügt über Ohrpolster aus Gedächtnisschaum, der einen sehr guten Sitz um die Ohren ermöglicht. Zusammen mit dem stabilen, gut verstellbaren Lederkopfband tragen sich alle drei Modelle wirklich sehr gut. Allerdings behalten wir den TR60RPmk2ai im Verlaufe des Testes länger und lieber auf dem Kopf und um die Ohren. Das liegt an der Machart seiner Ohrpolster. Die sind nämlich nicht wie die der Kollegen mit Kunstleder bezogen, sondern mit dem atmungsaktiven, samtig-weichen Mikrofasergewebe Ultrasuede. Die bewirken – zumindest nach unseren subjektiven Eindrücken -, dass sich der Blaue scheinbar leichter trägt als die beiden Braunen. Da deren Ohrpolster austauschbar sind, sind die sogenannten EX-EP-RP-SUEDE-Polster grundsätzlich anbringbar. Die sind aber hierzulande praktisch nicht zu bekommen, außerdem etwa 150 Euro teuer. Deswegen sei betont, dass auch T60RPmk2 und T60RPmk2CL angenehm zu tragende Kopfhörer sind.

Dass die vergleichsweise teueren Hörer nur mit recht schlichten Transportbeuteln geliefert werden, gefällt uns weitaus weniger. Da wäre doch mehr drin, oder? Immerhin gibt es die Beutel. Dem T50RPmk4 packt Fostex nicht mal den bei. Wenigstens gibt es steckbare 6,3 Millimeter Stereo-Klinkenadapter für alle Fostex-Hörer. Da hatten wir schon sündhaft teuren Kopfschmuck im Test, der Adapter nur gegen einen fetten Aufpreis anbot. Da das Fostex-Trio insgesamt sehr gut bis überragend – das Prädikat gebührt dem T60RPmk2ai – verarbeitet sind, wollen wir nicht zu sehr schimpfen.
Edelklang in edler Verpackung
Es ist Zeit zur Praxis und zum Hörtest zu kommen. Wie schon für den T50RPmk4 gibt Fostex für die T60RPmk2-Modelle ein sehr weiten Frequenzbereich von 10 bis 40.000 Hertz. Ja, das liegt jenseits des menschlichen Hörvermögens, dennoch meinen wir, dass vor allem diese extreme Höhenkompetenz der Höhenwiedergabe im human erfassbaren Bereich zugute kommt. Das gilt auch für den erweiterten Bassbereich, wenngleich andere Hersteller wie Sennheiser mit seinem HD 480 PRO nach tiefer abtauchen.

Mit einer Impedanz von 28 Ohm sind die Drei eher niederohmig, was allerdings nicht zwingend bedeutet, dass es sich um laute Hörer handeln würde. So von wegen „Smartphone-tauglich“. Zu berücksichtigen ist in diesem Zusammenhang unbedingt, dass die angegebene Empfindlichkeit von 96 dB/mW für Hörer dieser Bauweise sehr gut ist, gleichwohl gering gegenüber vielen dynamischen Mitbewerbern. Um‘s auf den Punkt zu bringen: Wir haben es mit gemäßigt lauten Kopfhörern zu tun, die gegen gute Kopfhörerverstärker mit üppigen Verstärkungsreserven nichts einzuwenden haben. Die mobilen Tausendsassas unserer Zeit gehören dazu nicht.
Aber solch durchaus edler Hör-Kopfschmuck verdient hochwertige Zuspieler, weswegen wir das Trio vor allem mit unseren Referenz-HPAs Violectric V200 und V282 sowie dem ebenfalls recht kraftvollen USB DAC + HPA Audioquest Cobalt und dem HiRes-Player Pioneer XDP-300R zusammenwirken lassen – und in tagelangen Hörsitzungen die Wiedergabeeigenschaften der Fostex-Hörer ergründen. Wir kommen zu folgenden Ergebnissen:
Der T60Rpmk2 – gewissermaßen das Basismodell des Trios – überzeugt zunächst mit einer sehr guten Raumdarstellung und dem hervorragenden Impulsverhalten, dass gemeinhin von Kopfhörern mit planer-magnetischen Treibern erwartet wird. So serviert er uns Michael Jacksons „Thriller“ vom gleichnamigen Super Hit-Album in 24bit/176kHz-Auflösung mit jener Art hochpräziser Eleganz, die charakteristisch für höherwertige Kopfhörer ist. Alle Stimmen des dichten und genialen Arrangements sind ohrläppchengenau da, wo sie hingehören. Die zahlreichen Effekte wie Schritte, Türschlagen und Werwolf-Geheul sind wunderbar-vollkommen eingespielt. Der Bass ist tief, aber sehr exakt, die Mitten absolut ausgewogen und detailliert, der Höhenbereich fein aufgelöst bei völliger Abwesenheit von enervierender Präsenz. Alles ist da, wobei die tonale Abstimmung tendenziell eher warm ist. Der ausgesprochen signaltreue Hi-X65 von Austrian Audio (Test in dieser Ausgabe) klingt da schon kühler. Auch der T50RPmk4 klingt ein Quäntchen nüchterner. Ob das den Ohrmuscheln aus Schwarznussholz geschuldet ist, wagen wir nicht zu entscheiden. Gleichwohl lässt sich mit dem T60RPmk2 sehr gut arbeiten – nach einer Einarbeitungszeit und Einhör-Phase. Dann gelingen Monitoring-, Mix- und Mastering-Arbeiten.

Als geschlossener Kopfhörer klingt der T60RPmk2CL im direkten Vergleich direkter und in puncto Raumdarstellung etwas kleiner, aber – wohlgemerkt – nicht enger. Eigentlich folgt er seinem halboffenen Bruder auf dem großen Fuß, wenngleich er im Bereich der Bässe und Tiefmitten nicht dessen Genauigkeit hat. Seine Bässe und unteren Mitten klingen etwas angedickt und hervorgehoben, was den Klangeindruck noch einmal wärmer, aber auch weniger präzise macht. Das wird beim Abhören des Al Jarreau-Klassikers „Your Song“ ohrenfällig: Der grandios gespielte Bass verliert vereinzelt an Kontur und Griffigkeit.
Stellt sich die Frage, was der T60RPmk2ai für seinen erheblichen Mehrpreis besser kann. Gar nicht so viel, dass der T60RPmk2 sich hinterm Schrank verstecken müsste. Dennoch ist uns schnell klar, dass der in Japan gefertigte Hörer ein wahrer Feingeist ist: Alles kling bei ihm wie mit noch feinerem Pinsel gemalt – von der beeindruckenden Raumdarstellung, über die kraftvoll-kontrollierten Bässe, die bestens wiedergegebenen Mitten bis zu den seidig-glänzenden Höhen. Al Jarreau singt Elton Johns Meisterkomposition im übertragenen Sinne in den siebten Klanghimmel und wir bekommen den Japaner kaum mehr vom Kopf. So vollendet serviert er uns Musik aller möglichen Genres vom wüsten Black Metal, über Disco-Funk, Edel-Pop bis hin zu Klassik und Jazz – wie die grenzgeniale Fusion beider Genres in Gestalt der Alben „After Bach I und II“ des überragenden Jazzpianisten Brad Mehldau.
Doch unterm Strich hat Fostex mit den drei T60RPmk2-Modellen drei Gewinner geschaffen, von denen jeder auf seine Art überzeugt.
Fazit
Fostex hat mit den Modellen T60RPmk2, T60RPMmk2aCL und T60RPmk2ai drei ganz neue und sehr gute Kopfhörer geschaffen, die konstruktiv und klanglich neue Kapitel schreiben. Alle drei genügen fraglos professionellen Ansprüchen. Der T60RPmk2CL ist bauartbedingt der Vielseitigste, der T60RPmk2 gleichwohl der beste Kauf, während der T60RPmk2 ai nicht nur besonders edel aussieht: Für den doppelten Preis tönt er noch edler und feiner als seine beiden Brüder.

T60RPmk2
| Hersteller | Fostex |
| Vertrieb | www.megaaudio.de |
| Typ | Magnetostatischer Kopfhörer |
| Farbe | Braun/Schwarz |
| Gewicht | 360 Gramm |
| Preis [UVP] | 641 Euro |
Ausstattung
| Wandlerprinzip | magnetostatisch/orthodynamisch |
| Bauweise | halboffen |
| Frequenzbereich | 10 Hz – 40 kHz |
| Magnete | Neodymium |
| Impedanz | 28 Ohm |
| Empfindlichkeit | 96 dB/1mW |
| Maximale Eingangsleistung | 3000 mW |
| Anschlusskabel | 2 x 3,5 mm Klinke, zweiseitig geführt |
| Zubehör | Adapter 6,3mm Klinke, Kurzbedienungsanleitung, symmetrische Anschlusskabel (optional) |
| Besonderheiten | Grundlegend neu gestaltete RP-Treiber der vierten Generation, selbstjustierendes Kopfband, Ohrschalen aus massivem Schwarznussholz, OFC-Anschlusskabel |
Bewertung
| Kategorie | Oberklasse |
| Ausstattung | gut |
| Bedienung | sehr gut |
| Verarbeitung | sehr gut |
| Klang | sehr gut |
| Gesamtnote | sehr gut |
T60RPmk2CL
| Hersteller | Fostex |
| Vertrieb | www.megaaudio.de |
| Typ | Magnetostatischer Kopfhörer |
| Farbe | Braun/Schwarz |
| Gewicht | 360 Gramm |
| Preis [UVP] | 641 Euro |
Ausstattung
| Wandlerprinzip | magnetostatisch/orthodynamisch |
| Bauweise | geschlossen |
| Frequenzbereich | 10 Hz – 40 kHz |
| Magnete | Neodymium |
| Impedanz | 28 Ohm |
| Empfindlichkeit | 96 dB/1mW |
| Maximale Eingangsleistung | 3000 mW |
| Anschlusskabel | 2 x 3,5 mm Klinke, zweiseitig geführt |
| Zubehör | Adapter 6,3mm Klinke, Kurzbedienungsanleitung, symmetrische Anschlusskabel (optional) |
| Besonderheiten | Grundlegend neu gestaltete RP-Treiber der vierten Generation, selbstjustierendes Kopfband, Ohrschalen aus massivem Schwarznussholz, OFC-Anschlusskabel |
Bewertung
| Kategorie | Oberklasse |
| Ausstattung | gut |
| Bedienung | sehr gut |
| Verarbeitung | sehr gut |
| Klang | gut bis sehr gut |
| Gesamtnote | gut bis sehr gut |
T60RPmk2ai
| Hersteller | Fostex |
| Vertrieb | www.megaaudio.de |
| Typ | Magnetostatischer Kopfhörer |
| Farbe | Blau/Schwarz |
| Gewicht | 360 Gramm |
| Preis [UVP] | 1299Euro |
Ausstattung
| Wandlerprinzip | magnetostatisch/orthodynamisch |
| Bauweise | halboffen |
| Frequenzbereich | 10 Hz – 40 kHz |
| Magnete | Neodymium |
| Impedanz | 28 Ohm |
| Empfindlichkeit | 96 dB/1mW |
| Maximale Eingangsleistung | 3000 mW |
| Anschlusskabel | 2 x 3,5 mm Klinke, zweiseitig geführt |
| Zubehör | Adapter 6,3mm Klinke, Kurzbedienungsanleitung, symmetrische Anschlusskabel (optional) |
| Besonderheiten | grundlegend neu gestaltete RP-Treiber der vierten Generation, selbstjustierendes Kopfband, Ohrschalen aus massivem Ahorn mit „Hon-ai“ Handfärbung, 7N-OFC-Innenverkabelung, OFC-Anschlusskabel, von Hand in Japan gebaut |
Bewertung
| Kategorie | Oberklasse |
| Ausstattung | gut |
| Bedienung | sehr gut |
| Verarbeitung | überragend |
| Klang | überragend |
| Gesamtnote | überragend |

