
Allen & Heath stößt mit dem Modell CQ-18T auf markante Weise ins Segment der Kompaktmixer vor. Fader haben ausgedient. Doch in Sachen Features und Ausstattung gibt’s wahrlich nichts zu meckern. Was den CQ-18T ausmacht, wie er sich bedienen lässt und wie er klingt, lest Ihr auf den folgenden Seiten.
von Georg Berger
Bislang galt immer, dass ein Mischpult – mal abgesehen von Kleinstpulten in der Vier- bis Achtkanal-Klasse – aus möglichst vielen Fadern und Drehreglern bestehen muss. Doch seitdem Digitalpulte dank integrierter DSP-Power immer mehr Features auf sich vereinen, die irgendwie ja auch bedient werden wollen, hat die Zahl an Fadern und vor allem Drehreglern kontinuierlich abgenommen. Stattdessen findet sich dafür ein (Touch-)Screen über den sich diese Funktionen aufrufen und zentral bedienen lassen. Dass sich Digitalpulte im Live-Bereich mittlerweile auch per Tablet und WiFi-Anbindung fernsteuern lassen, um etwa bequem im direkten Austausch mit den Künstlern auf der Bühne individuelle Monitormixe zu realisieren, ist auch nicht mehr neu. Warum also nicht beides auf eigene Weise miteinander kombinieren und einen kompakten Digitalmixer ohne jedwede Fader konstruieren, der auf kleinstem Raum viele Kanäle und Features bereitstellt, die sich auf vielfältige Weise steuern lassen? Et Voilà: Da ist er schon, der CQ-18T des britischen Pro-audio-Unternehmens Allen & Heath, der all dies auf sich vereint. Sicherlich, FOH-Techniker vom alten Schlag werden da nur die Nase drüber rümpfen. Doch für so manch ein Pfarrheim, einen Konferenzsaal, eine Aula, eine Kleinkunstbühne und dergleichen sowie sogar in vielen Proberäumen dürfte dieser Winzling eine willkommene Alternative zu den Fader-Varianten sein. Denn dank pfiffigem Bedienkonzept dürfte selbst der Hausmeister, Küster oder Lehrer ohne nennenswerte Tontechnik-Erfahrung rasch etwas Verwertbares aus dem Pult zaubern. Und dank Recorder-/Audio-Interface-Fähigkeit ist es für Live-Mitschnitte geradezu prädestiniert.
Shows, Scenes und Librarys
Das rund 1.000 Euro kostende Kistchen ist komplett in Metall gewandet, verfügt über 18 Eingänge, acht Ausgänge, zwei Kopfhörer-Ausgänge, WiFi, Bluetooth, USB-Anschlüsse, einen Netzwerk- sowie einen SD-Karten-Anschluss. Der kleinere Bruder CQ-12T kommt mit lediglich zwölf Eingängen daher und lässt die charakteristische WiFi-Antenne sowie einige Bedienelemente vermissen. Doch softwareseitig sind beide Pulte sowie die als reine I/O-Box konzipierte Konsole CQ-20B identisch. Mithilfe der CQ Mixpad-App lassen sich sämtliche Pulte fernsteuern. Die CQ4you App für Smartphones erlaubt das Einstellen von Monitormixen, alles einzubinden via WiFi.
Das CQ-18T ist primär als Desktop-Gerät ausgelegt und nimmt nur eine unwesentlich größere Fläche als ein DIN A4-Blatt ein. Für ein 18-Kanal-Pult ist das schon mal eine Hausnummer in Sachen Dimensionen. Dank rutschfester Gummifüße und durch sein bemerkenswert hohes Gewicht von drei Kilogramm wirkt der Winzling äußerst robust. Die beiden kleinen geschwungenen Flügel an den Seiten sind nicht nur designtechnischer Schnickschnack. Mit ihrer Hilfe lässt sich das Pult leicht mit zwei Fingern greifen und transportieren. Nicht schlecht. Auf der Unterseite findet sich schließlich noch ein Gitter mit dahinter angebrachtem Ventilator, der aber während der gesamten Testphase nicht in Erscheinung tritt und nach unserem Dafürhalten eine übervorsichtige Maßnahme zum Schutz der Elektronik darstellt.
Wer mag, kann aufpreispflichtig Winkel zur Rackmontage oder eine maßgeschneiderte Tasche für den bequemen Mobiltransport zukaufen. Allerdings ist beim Rack-Einbau zu beachten, dass sich der Anschluss für das Netzgerät sowie der Betriebsschalter auf der Kopfseite und die Kopfhörer-Ausgänge auf der Fußseite finden. Zumindest oben herum sollte also entsprechend Platz reserviert werden, denn der Stecker ragt schon circa vier Zentimeter heraus. Hier wäre ein Winkelstecker besser gewesen.
Ein wenig größer als ein DIN A4-Blatt
Das obere Viertel der Oberseite ist den Anschlüssen vorbehalten. Je acht XLR- und Combo-Buchsen sind in zwei Reihen versammelt. Rechts daneben sind zwei Klinkeneingänge für ein Line-Stereo-Signal eingelassen, direkt darunter ein Klinkenanschluss für einen Fußschalter. Weitere sechs Klinkenbuchsen führen die Aux-Signale, wobei sich je zwei Aux-Kanäle auch zu Stereo-Varianten umwidmen lassen. Zwei XLR-Ausgänge beschließen den Reigen analoger Anschlüsse. Weiter geht’s auf digitaler Ebene: Eine USB A-Buchse erlaubt den Anschluss von USB-Sticks, über die sich darauf gespeicherte Musik abspielen lässt oder eine Stereo-Aufnahme ermöglicht. Über die USB B-Buchse wird das Pult zwecks Fernsteuerung oder als Audio-Interface mit einem Rechner verbunden, was ein wenig wundert, schaut man sich an, dass Geräte nur noch mit der C-Variante ausgestattet sein sollen. Doch im Vergleich zur C-Variante ist so ein USB B-Stecker dann doch ungleich robuster. Die RJ45-Netzwerkbuchse dient ausschließlich zum Anschluss an einen WiFi-Router, was eingedenk des integrierten WiFi-Moduls erneut überfürsorglich ist. Ein im Innern verbauter Bluetooth-Empfänger erlaubt zudem den Empfang von Stereo-Audio-Signalen. Last but not Least findet sich noch ein SD-Karten-Slot zur Aufnahme von Karten im SDHC-Format. Über diese Möglichkeit können schließlich auch Mehrspuraufnahmen aufgezeichnet werden, womit wir kurz einmal die technischen Daten beleuchten wollen. Das Pult wandelt intern mit 96 kHz und bis – kein Tippfehler – maximal 96 Bit. Aufnahmen vom USB-Stick können in allen üblichen Samplingraten abgespielt werden. Aufgezeichnet wird hingegen wahlweise mit 48 oder 96 kHz. Im ersten Fall – dies gilt für die Aufzeichnung auf SD-Karte und auch für den Audio-Interface-Betrieb – stehen 24 x 22 Kanäle zur Verfügung. Wird mit 96 kHz aufgenommen sind dies je 16 Kanäle ein- und ausgangsseitig. Berechnet wird das Ganze mittels eines individuell von Allen & Heath konzipierten und programmierten FPGA-Chips. Über den werden auch die insgesamt vier Effekt-Engines betrieben und berechnet. Mehr dazu gleich noch.


Pfiffige Features rund ums Einpegeln
Den Großteil der Oberseite nimmt das Sieben-Zoll-Touch-Display ein. Drei Endlosdrehregler links erlauben direkten Zugriff zu entsprechend vordefinierten Parametern. Gleiches gilt für die drei, Soft-Keys genannten, hinterleuchteten Taster auf der rechten Seite. Der große Endlosdrehregler darunter ist das Hauptbedienelement zum Editieren von Einstellungen. Einfach den gewünschten Parameter im Display antippen und dann die Einstellung mit dem Regler ändern. Unterhalb des Displays finden sich fünf Taster, die direkten Zugang zu den Haupt-Menüs gewähren, was aber auch im Touch-Display möglich ist.
Das Bedienkonzept am Gerät selbst ist im Test rasch verinnerlicht. Die Touch-Funktion des Displays reagiert ab Werk sehr gut. Nachträgliche Kalibrierungen sind nicht nötig. Die sich bietenden Möglichkeiten des Pults, die sich hinter den fünf Menüs verbergen, zu verinnerlichen, dauert hingegen schon etwas länger. Doch einmal verstanden, geht die Arbeit mit dem Pult von Mal zu Mal immer flotter von der Hand. Pult-Einstellungen sind in sogenannten Scenes rasch gespeichert. Kanal- oder Effektsettings lassen sich als Librarys abspeichern und Scenes und Librarys sind als Shows speicherbar.
Schauen wir als nächstes auf die Channelstrips und das Signalkonzept des CQ-18T: Über das Config-Menü können wir die Ein- und Ausgänge verwalten, wobei uns hier drei sehr pfiffige Features begegnen: Da wäre eingangsseitig der Gain Assistant und die Auto Gain Funktion zu nennen. Ersterer analysiert den anliegenden Pegel und stellt anhand dessen den Preamp-Pegel selbstständig ein. So etwas ist nicht neu und gibt’s etwa auch beim Mackie DLZ Creator Pult (Test in Ausgabe 06/2023). Den Vogel schießt Allen & Heath jedoch mit der Auto Gain Funktion ab, die im Betrieb für ein dynamisches Austarieren des Pegels sorgt, wobei der Eingangspegel ständig überwacht wird. Im Test sind wir verblüfft von der Effizienz dieses Features, was Anfängern den Umgang mit dem Pult äußerst leicht macht. Ausgangsseitig sorgt der Feedback-Assistent für das Vermeiden von Rückkopplungen. Nach kurzer Analyse werden bis zu 16 Notch-Filter in den Signalweg geschaltet, die kritische Frequenzbereiche unterdrücken. Dabei können sie wahlweise einmal als Fix-Filter oder Live-Filter definiert werden. Im letztgenannten Modus passt sich die Filter-Frequenz dynamisch dem Geschehen an, etwa wenn der Sänger das Mikrofon näher oder weiter weg hält. Auch diese Funktion kann im Test ohne Wenn und Aber überzeugen. Mehr noch gibt’s für dieses wahrlich nicht alltägliche Feature in Pulten dieser Klasse ein Sonderlob.
Recording via USB oder auf SD-Karte
Und wo wir gerade schon dabei sind, sollen noch zwei weitere pfiffige Features erwähnt werden, die nicht nur Mix-Einsteigern das Leben leichter machen. So gibt es zwei Modi in den Channelstrips: Quick und Complete. Im ersten Modus lässt sich der Sound via One-Knob-Bedienung rasch einstellen, wobei sich hinter den Reglerstellungen Kombinationen aus EQ- und Kompressor-Einstellungen verbergen. Im Complete-Modus stehen die Studio-Effekte zum herkömmlichen und detaillierten Editieren bereit. Dazu muss der gewünschte Kanalzug jedoch per Tastendruck konvertiert werden. Das geht allerdings nur in eine Richtung, nämlich von Quick nach Complete, was schade ist und nicht wirklich konsequent zu Ende gedacht wurde. Wir hoffen auf ein baldiges Update, das dies doch noch möglich macht. Dafür sind wir erneut hoch erfreut über das nächste Feature mit dem das CQ-18T unverhohlen in Richtung Podcast schielt. Die Rede ist vom Automatic-Microphone-Mixer, der ähnlich der Auto Gain Funktion die Signale von sechs Mikrofon-Kanälen dynamisch überwacht. Wer nichts sagt, bekommt das Mikrofon stumm geschaltet, wer etwa zu laut lacht, wird automatisch im Pegel reduziert, so dass die anderen Teilnehmer weiterhin hörbar sind. Im Test kann das Feature durch seine unmerklichen Eingriffe voll und ganz überzeugen. Irgendwie wirkt das wie ein dynamisch-intelligenter Ducker. Bravo!
Genial: Automatic Microphone Mixing
Die Kanalzüge kommen mit den üblichen Studio-Effekten, also Noise Gate, Kompressor und Vier-Band-Parametric-EQ. Die Aux-Sends und der Master-Bus besitzen abseits vom erwähnten Feedback-Assistant überdies noch einen Limiter und anstelle des Vier-Band-EQ kann auch ein 20-Band-Graphic-EQ zum Einsatz kommen. Im Test gibt sich der EQ als subtil arbeitendes Werkzeug ohne färbende Artefakte zu erkennen. Der Kompressor geht ebenfalls – sofern sachgemäß eingestellt – eher unmerklich ans Werk. Er kann in Extremeinstellungen aber auch durchaus Sounddesign-Qualitäten an den Tag legen. Gerade das prominente Herauskitzeln von Transienten gelingt ihm aufs Allerbeste.


Apropos Effekte: Wie eingangs erwähnt, verfügt das CQ-18T über vier Effekt-Engines, in die sich Echo, Hall und Modulationseffekte einsetzen lassen. Hierbei gilt, dass sich per Tastendruck Engines wahlweise als Insert in einen Kanalzug oder in den Effekt-Bus zwecks Ansteuerung via Sends einsetzen lassen. Die Zahl an Effekt-Engines scheint vielleicht etwas dürftig. Doch es gilt zu bedenken, dass wir es hier mit einem Mischpult und nicht mit einer DAW zu tun haben. Wir kommen jedenfalls mit den vier Engines in den Send-Wegen im Test bestens zurecht. In Sachen Sound und Klangqualität geben sie ein ordentliches Bild ab. Allerdings haben wir den Eindruck, dass sie eher subtil und verhalten daherkommen. Sicherlich, ein Chorus klingt wie ein Chorus. Doch irgendwie haben wir im Test den Eindruck, dass die Klangbearbeitung irgendwie eher behutsam und zart erfolgt, was den zu bearbeitenden Signalen jedoch gut zu Gesicht steht und ihnen ausnahmslos schmeichelt.

Nicht unerwähnt sollen auch Mute-Gruppen und DCAs bleiben, die für weitere Flexibilität beim Verwalten, Mixen und Behandeln von Signalen sind. Über das Config-Menü erlauben zwei Dialoge das Zuweisen der gewünschten Kanäle zu den Mute-Gruppen respektive den DCAs/Subgruppen. Beides zusammen kann schließlich über ein eigenes Fader-Menü erreicht und eingestellt werden. Das CQ-18T verfügt noch über weitaus mehr Einstellmöglichkeiten, die alle zu nennen, aber den Rahmen sprengen würde. Stattdessen sei noch ein Wort zur Praxis und zum Sound des Pults verloren. Das Einbinden via WiFi ist nach kurzen Einstellungen im CQ-18T rasch erledigt. Weniger schön ist allerdings, dass Einstellungen im Tablet nicht im Pult-Display wiedergegeben werden. Es findet keine Synchronisation statt. Das ist zwar nicht weiter schlimm, wenn das Pult weiter weg steht. Doch aus Gründen der Übersichtlichkeit würden wir es durchaus begrüßen, wenn sich ein Displaywechsel im Tablet auch im Pult zeigen würde. Über ein Update kann da hoffentlich nachgeholfen werden. Sicherlich, wer das Arbeiten mit einem herkömmlichen Pult gewohnt ist, wird sich durch die Tipperei und Wischerei über mehrere Teil-Dialoge hinweg ärgern und das als lästig empfinden. Doch wer sich einmal darauf einlässt, kann schon bald ebenso rasch Änderungen vornehmen wie an einem herkömmlichen Pult. Im Hörtest setzen wir das CQ-18T als Audio-Interface ein und verbinden es mit Steinbergs Cubase 15. Ein und dieselbe Aufnahme hören wir dabei einmal über das Allen & Heath-Pult und einmal über das RME Fireface 400 ab. Das Ergebnis ist ohrenfällig. Beide Geräte liefern einen transparenten Grundsound mit einer exzellenten Auflösung. Doch das CQ-18T Pult schafft es auf eigentümliche, subtile Weise den Höhen und oberen Mitten einen samtigen Anstrich zu verpassen, die den Sound stets gefällig sowie angenehm ausformt und bestimmt viele Freunde finden wird.

Fazit
Allen & Heath präsentiert mit dem CQ-18T einen äußerst kompakten Digital-Mixer mit markantem Bedienkonzept und üppiger Ausstattung, dem man seine vielen pfiffigen Features wie die automatischen Gain-Funktionen und den Feedback-Assistenten nicht ansieht. Dank vieler Kniffe, die auch Einsteigern den Umgang sehr erleichtern, ist es für Festinstallationen und dank flexibler Audio-Interface- und Recording-Möglichkeiten auch für viele Homerecorder oder im Proberaum eine unbedingte Empfehlung. Und günstig ist es obendrein auch noch.
CQ-18T
| Hersteller | Allen & Heath |
| Vertrieb | https://www.audio-technica.de |
| Typ | Digitalmischpult |
| Gewicht | 3 kg |
| Abmessungen | 346 x 242 x 89 mm (B x T x H) |
| Preis [UVP] | 1.050 Euro |
Technische Daten
| Interne Signalverarbeitung | |
| USB | |
| PAD | |
| SD-Recorder | 80 Hz (6dB/Oktave), 160 Hz (6dB/Oktave) |
| SD-Kartenformat | SDHC max. 32 GB |
| Eingänge | 8x Combo, 8x XLR, 2x 6,3 mm Klinke servosym. (Stereo-In) |
| Ausgänge | |
| Digital-Anschlüsse | 1x USB-A (Stereo Audio-Record/Playback), 1x USB-B (Multichannel-Record/Playback), 1x SD-Card-Slot, 1x RJ45 Ethernet, Bluetooth |
| Sonstige Anschlüsse | 1x 6,3 mm Klinke (Fußschalter), 1x WiFi-Antenne (integriertes 5 GHz-Dual-Band WiFi) |
| Subgruppen | 4 DCAs |
| Aux | 6x Mono , je zwei Kanäle stereo verschaltbar |
| Mute-Gruppen | 4 |
| Channelstrip | |
| Master-Sektion | |
| Effekte | |
| Anzeige | 7-Zoll Touch-Display, farbig, Taster/Encoder vielfarbig hinterleuchtet |
| Bedienelemente | 4 Endlos-Drehencoder, 8 Taster, 1 Kippschalter |
| Lieferumfang | Netzkabel, Netzgerät, 19-Zoll-Rack-Kit optional erhältlich |
| Besonderheiten | Automatisches Level-Detecting und Gain-Überwachung, integrierter Feedback-Detector/Suppresser, Automatic Mic Mixer (dynamisches Anpassen von Levels bei Sprachsignalen), Fernsteuerung via Rechner, Tablet, Smartphone und WiFi (ggfls. via Ethernet an Router) |
Bewertung
| Kategorie | Oberklasse |
| Ausstattung | sehr gut – überragend |
| Bedienung | sehr gut |
| Verarbeitung | überragend |
| Klang | sehr gut |
| Gesamtnote | sehr gut |

