
Allen & Heath hat seine populäre Qu-Digitalmischpultserie überarbeitet und mit einer Reihe von Updates und Verbesserungen wiederauferstehen lassen. Wir haben uns den 16-Kanaler Qu-5D einmal näher angeschaut und sind den Möglichkeiten dieses quirligen Signal-Dompteurs auf den Grund gegangen.
von Georg Berger
Mit seiner Qu-Serie offeriert der britische Hersteller Allen & Heath Digitalmischpulte mit unterschiedlicher Zahl an Kanalzügen – 16, 24, 32 -, die sich aufgrund ihrer Flexibilität, ihres Klangs und auch ihres Preises großer Popularität erfreuen. Kein Wunder, denn die nach wie vor erhältliche SQ-Serie verfügt bei erweitertem Funktionsumfang über ähnliche Features und Ausstattung wie die Qu‘s, kosten aber mehr. Vor einer Weile hat Allen & Heath seine Qu-Serie nun einer Überarbeitung unterzogen, äußerlich ein Facelift vorgenommen und hier und dort zusätzliche Features und Funktionen hinzugefügt. Bei jeweils gleicher Kanalzahl lauten die neuen Pulte nun Qu-5 (16 Kanalzüge), Qu-6 (24 Kanalzüge) und Qu-7 (32 Kanalzüge). Durch das Update setzen sie sich quasi zwischen die alten Qu‘s und die SQ-Serie. Besonderheit: Die mit einem “D” versehenen Modellvarianten verfügen zusätzlich über eine 16-Kanal-Dante-Schnittstelle, die den neuen Qu-Pulten erstmals das Tor zu diesem netzwerkbasierten Signalstandard öffnet. Doch der Reihe nach. Unser Testkandidat, das Qu-5D – also inklusive Dante – geht für rund 2.500 Euro über den Ladentisch. Die Variante ohne Dante ist knapp 400 Euro günstiger.
Im Vergleich zum Vorgänger sind jetzt Kanalzug-Displays hinzugekommen, die den – frei wählbaren – Namen des Kanals zeigen. Die Zahl der Kanalzug-Layer ist auf vier erhöht worden, die Zahl an frei belegbaren Soft-Keys hat sich auf acht erhöht. Zudem sind jetzt auch vier anstelle von zwei Effekt-Sends direkt wählbar und es gibt nun auch einen SD-Kartenslot zur internen Aufnahme von Mehrkanal-Audio-Daten auf dieses Medium. Überdies hat sich die Zahl der wählbaren Mixe auf zwölf erhöht. Am Augenfälligsten ist der Wegfall der vielen farbigen Akzente zugunsten eines dunklen bis anthrazitfarbenen Designs. Anstelle der silbernen Dreh- und Faderknöpfe regiert nun Profi-Schwarz. Zudem sind die Bedienelemente auch leicht variiert, respektive in ihren Abständen etwas weiter versetzt und anders positioniert worden, sodass mehr Platz beim Bedienen herrscht.

Anstelle einer DSnake-Schnittstelle findet sich jetzt eine RJ-45-Buchse im Allen & Heath eigenen SLink-Format und die gute alte USB-B-Buchse ist gegen eine moderne C-Variante ausgetauscht worden. Auch die Pultform ist leicht verändert. Besaß der Vorgänger beim Blick auf die Seite noch eine Hakenform, ähnlich wie ein umgedrehter Haken zum Aufhängen von Jacken, beschreiben die neuen Qu‘s jetzt eine reine L-Form. Das sieht zwar schick aus und ist nicht alltäglich. Doch es braucht auch eine entsprechende Auflagefläche, um das Gerät sicher zu positionieren. Kleine Tische könnten da unter Umständen problematisch werden. Der Spalt unterhalb des Pults wird jedoch für die Luftzirkulation benötigt, da auf der Unterseite ein kleiner Ventilator eingelassen ist, der das Gerät vor Überhitzung schützen soll. Wer mag, kann aber auch über aufpreispflichtige Winkel das Qu-5(D) in ein 19-Zoll-Rack schrauben.
Neues, elegantes Facelift
Im Innern wirkt dieselbe Technik wie im bereits in der vorherigen Ausgabe getesteten CQ-18T-Pult. Intern wird mit einem FPGA-Chip bei 96 kHz und 96 Bit gewandelt. Die USB-Schnittstellen erlauben die Aufnahme von zwei Kanälen an der USB-A-Buchse und wahlweise 16 (bei 96 kHz) oder 32 Kanälen (bei 48 kHz) über die SD-Karte, respektive den USB-C-Anschluss. Die Zahl der mitgelieferten Effekt-Algorithmen ist ebenfalls identisch zum CQ-Pult. Besonderheit: Das Arsenal lässt sich über den Allen & Heath-eigenen Online-Shop aufpreispflichtig mit weiteren Effekten/Plug-ins erweitern. Außer Preamp-Emulationen etwa von Neve finden sich auch Tape-Echos à la Roland oder Kompressoren-Klassiker von Urei, dbx, Teletronix, SSL sowie Eigenkreationen diverser EQs und Dynamik-Effekte. Über die SLink-Buchse kann je nach angeschlossener Peripherie des Herstellers eine unterschiedliche Zahl – bis maximal 128 – an weiteren Ein- und Ausgängen adressiert werden. Damit wandelt sich das Qu-5D zu einem wahren Kraftpaket in Sachen Ein- und Ausgängen. Bevor wir uns das Pult und seine Funktionen einmal näher anschauen, sei noch vermerkt, dass es immens viele Eingriffsmöglichkeiten zu bieten hat, die aber unmöglich im Rahmen eines solchen Tests erwähnt werden können. Daher beschränken wir uns auf die wichtigsten und interessantesten Features.

Nach dem Auspacken des Pults blicken wir auf eine Oberfläche mit einer Vielzahl an Bedienelementen, die in einem sinnvollen Layout angeordnet sind. Anfangs braucht es zwar etwas Zeit, um sich mit den Funktionen der Bedienelemente vertraut zu machen. Doch einmal verstanden, erfolgt der Umgang mit dem Pult einfach und übersichtlich. Im Zentrum stehen die 16 Kanalzüge plus ein Kanalzug für den Master-Fader, hier „Mix“ genannt. Jeder Kanal verfügt über das bereits erwähnte Display zur Anzeige des Kanalnamens. Eine Mute-, Select- und Solo- (im Pult „PAFL“ genannt) Taste sowie zwei Status LEDs zur Pegelanzeige rundet die Ausstattung der Faderbank ab. Zweiter Hingucker ist das Sieben-Zoll-Touch-Display oben rechts, das als zentrales Bedienwerkzeug Zugang zu den vielen Funktionen gewährt. Acht Taster direkt darunter rufen dedizierte Menüs auf, die sich ihrerseits über Reiter im Display weiter verzweigen. In einer Spalte links daneben sind sechs sogenannte „Soft-Keys“ eingelassen. Sie können individuell mit Funktionen nach eigenem Gusto belegt werden, etwa eine Funktion zum Tappen der Delayzeit. Zwei weitere Soft-Keys sind übrigens noch unten rechts am Fuß der Oberfläche eingelassen.
Mit oder ohne D(ante)?
Weiter geht’s mit der Drehregler-Sektion links oben. Über 17 Endlos-Drehregler lassen sich die wichtigsten Effekte und Einstellungen des zuvor per Select-Taste gewählten Kanalzugs einstellen. Dazu zählen außer dem üblichen Panpot, das Preamp-Gain, ein Hochpassfilter, die Thresholds von Noise Gate und Kompressor sowie die vier Bänder des EQ. Je eine vertikale Reihe an Tastern links und rechts außen auf der Oberfläche erlauben den Aufruf und das Ausführen diverser wichtiger Funktionen. So können links unten die vier Kanalzug-Layer aufgerufen werden, Copy-, Reset- und Paste-Taster erlauben das Handling von Kanalzug-Settings zwischen verschiedenen Slots und die „GEQ“-Taste ruft den 32-Band-Graphic-EQ, der sich in den Mix-Kanälen und in der Summe findet, auf die Fader auf. Dabei übernimmt dann jeder Fader in zwei Bänken ein EQ-Band, was ein bequemes Einstellen der Frequenzen ermöglicht.
Auf der rechten Seite oben gewähren vier Taster direkten Zugang zu den vier Effekt-Sends. Direkt darunter geht es mit zwölf Mix-Tastern weiter. Zu erwähnen wäre noch die Library-Taste, die – je nach gewähltem Dialog – Zugang zu gespeicherten Presets unterschiedlicher Couleur gewährt. Über die Talk-Taste wird der Talkback-Kanal aktiviert. Die beiden LED-Meter-Ketten zeigen zumeist den Pegel an der Master-Summe an. Ganz oben links ist eine USB-A-Buchse eingelassen. Darüber können USB-Sticks zwecks Abspielens von Musik oder zur Aufnahme im Stereo-Format angeschlossen werden. Beim Abspielen können dabei Files von 44,1 bis 96 Kilohertz abgespielt werden. Aufnahmeseitig sind wahlweise 48 oder 96 Kilohertz möglich. Direkt darunter ist eine Kopfhörerbuchse nebst Volume-Poti eingelassen.

Die Anschlüsse auf der abgeschrägten Oberseite zeigen sich gleichfalls aufgeräumt und übersichtlich. Die 16 Eingänge sind in Form von Combo-Buchsen ausgeführt. Zusätzlich finden sich noch zwei Pärchen Klinken-Buchsen zum Einspeisen von Line-Signalen. Eine weitere XLR-Buchse dient zum Anschluss eines Talkback-Mikrofons. Ausgangsseitig führt das Qu-5D zwölf XLR-Anschlüsse plus ein Pärchen Klinken-Buchsen. Weiter geht es auf digitaler Ebene mit einer AES-Buchse im XLR-Format, die ein Stereo-Signal führt. Unten rechts ist der bereits erwähnte SLink-Anschluss eingelassen und direkt daneben die Dante-Schnittstelle. Über die „Network“ betitelte RJ45-Buchse kann ein WiFi-Router angeschlossen werden, über den sich das Pult mithilfe dedizierter Mix-Apps für Tablets und Smartphones fernsteuern lässt. Das haben wir schon im Test des CQ-Pults in der letzten Ausgabe weidlich getestet und für gut befunden. Oben rechts neben einer Buchse zum Anschluss einer Lampe ist der erwähnte SD-Kartenslot und die USB-C-Schnittstelle integriert. Bleibt nur noch die Klinkenbuchse zum Anschluss eines Fußschalters, der frei wählbar diverse Funktionen ausführen kann. Soweit so gut.
Eine wahres Eldorado an Ein- und Ausgängen
Zur wahren Größe schwingt sich das Qu-5D aber erst durch weidliches Nutzen des Touch-Display und seiner darüber verfügbaren Funktionen auf, die weitaus mehr zu bieten haben, als die Ausstattung der Hardware vermuten lässt. Schauen wir einmal kurz auf die acht Haupt-Dialoge, die sich über die Taster unterhalb des Displays aufrufen lassen:
Processing: In diesem Dialog werden sämtliche Einstellungen des Eingangskanals vorgenommen. Dazu zählt der Preamp, das Noise Gate, der Kompressor und der EQ. Ein Insert-Slot erlaubt das dedizierte Einfügen eines Effekts aus einer der sechs Engines. Die Delay-Funktion erlaubt den Ausgleich von Laufzeiten.
Routing: Hier wird bestimmt, wie das Signal des Eingangskanals im Pult weiter verarbeitet wird. Außer einem Routen auf einen Direct out oder ohne Umschweife auf den Master-Bus, stehen die erwähnten Mixe zur Auswahl und ein Effekt-Teil-Dialog erlaubt das anteilige Einspeisen in maximal vier Send-Effekte. Überdies stehen je acht Mute-Gruppen und DCA-Mixe zur Auswahl. Über einen simplen Druck auf Buttons lässt sich der Eingang den gewünschten Gruppen zuweisen.
Meters: Über diesen Dialog lassen sich auf opulente Art und Weise diverse Meter-Anzeigen aufrufen, etwa eine Gesamtansicht oder beispielsweise nur die Layer oder nur die Effekt-Sends.
FX: Dies ist der Ort an dem sich die sechs Effekt-Engines einstellen lassen. Über den Library-Button können andere Algorithmen geladen oder auch bestimmte Presets geladen werden.
Scenes: Settings im Pult können via „Scenes“ abgespeichert und in diesem Dialog aufgerufen und verwaltet werden.
Setup: Hier sind sämtliche Einstellungen versammelt, die Einfluss auf das generelle Verhalten des Pults nehmen. So lässt sich die Samplingrate für den AES-Out und für das USB-Recording bestimmen, die erwähnten Soft-Key-Tasten und der Fußschalter mit Funktionen verknüpfen und die Kanalzüge der vier Layer individuell mit eigenen Kombinationen aus Eingängen und Mixkanälen versehen. Wichtig ist der „Config“-Teil-Dialog. Er erlaubt das Definieren der Analog-Eingänge und Mix-Kanäle als mono- oder stereo-Kanäle und es ist möglich zu Definieren, welche Mix-Kanäle als Aux-Send oder als Subgruppe fungieren sollen. Ein weiterer Teil-Dialog erlaubt das wahlweise Einsetzen des Graphic-EQ oder des Feedback-Assistenten in die Mix-Kanäle und die Hauptsumme.
Utility: Hier werden weitere (digitale) Funktionen eingestellt, die auf das generelle Verhalten des Pults Einfluss nehmen. Wichtig ist hier der Qu-Drive-Teil-Dialog über den sich Aufnahmen auf USB-Stick oder SD-Karte – beides gleichzeitig geht nicht – ausführen lassen. Zu erwähnen ist auch der „Automatic Mic Mixing“-Dialog, den wir auch schon vom Test des CQ-Pults her kennen und der für ein automatisches Austarieren der Pegel in Gesprächsrunden sorgt und ähnlich wie ein dynamisch-intelligenter Ducker arbeitet.
I/O: In diesem Dialog lassen sich die Ein- und Ausgänge auf die im Pult verfügbaren Kanalzüge und Ausgänge routen. So lassen sich auf die Input-Kanäle die analogen, aber auch die via USB-C geführten Signale, die Dante- und auch SLink-Signale routen. Ausgangsseitig können via Teil-Dialoge die zwölf XLR-Ausgänge, die SLink-, Dante- und USB-Kanäle ebenfalls individuell mit Signalen bestückt werden. Dabei lässt sich wirklich jeder mit jedem und alles mit allem verknüpfen. Im Test sind wir von dieser Opulenz schlicht erschlagen und es braucht schon ein wenig Zeit, um zu ermessen, was wir wo, mit wem und wie verknüpfen wollen.
Übersichtliche Bedienung, immense Eingriffsmöglichkeiten
Im Test, aber auch bei der Aufnahmesession des Blockflöten-Ensembles (siehe Reportage in dieser Ausgabe) vertrauen wir, wie auch schon im Test des CQ-18T auf den Gain-Assistant beim Einpegeln von Signalen inklusive anschließender Überwachung des Pegels via Auto Gain-Funktion. Hier wie dort ist diese geniale Funktion ein verlässlicher Partner. Die Ansprache des Touch-Display ist einmal mehr sehr gut und erfordert keine nachträgliche Kalibrierung. Mit gleicher Effizienz geht auch der Feedback-Assistent ans Werk. Kein Wunder, ist er identisch zu dem im CQ-18T. Bis zu 16 Notch-Filter erlauben nach vorheriger Analyse das Eliminieren problematischer Frequenzen. Definierbare Fix-Filter arbeiten dabei statisch, wohingegen die Live-Filter sich automatisch an das akustische Geschehen anpassen. Das ist genial gelöst. In Sachen Effekte ist einmal mehr hörbar, wie der EQ ohne färbende Artefakte organisch und subtil, aber merkbar ans Werk geht. Gleiches gilt auch für den Kompressor, der bei Bedarf und entsprechender Einstellung auch mit Sounddesign-Qualitäten aufwarten kann, gerade wenn es um das Herauskitzeln von Transienten geht. Das Arsenal an Effekt-Engine Algorithmen kennen wir ebenfalls schon aus dem Test des kleinen CQ-Pults. Sie geben einmal mehr eine ordentliche Vorstellung ab, die den anliegenden Signalen Glanz und Aufmerksamkeit verleiht. Am Ende stimmt es auch in Sachen Mischpult-Sound, der sich durch Transparenz mit einer subtilen, eigentümlich angenehmen Färbung in den Höhen und Hochmitten auszeichnet und ein gefälliges Gesamtklangbild abgibt.

Fazit
Mit dem Qu-5D präsentiert Allen & Heath einen merkbar verbesserten Nachfolger des Qu-16, der nicht nur schick aussieht. Mit integrierter Dante-Schnittstelle im Modell 5D und proprietärer SLink-Schnittstelle avanciert das Pult zu einem quirligen Signal-Dompteur, das sich trotz oder gerade aufgrund der Vielzahl an Einstell- und Routing-Möglichkeiten leicht und übersichtlich bedienen lässt. Selbst wer auf diese Digital-Schnittstellen verzichten kann oder will, erhält immer noch ein mächtiges Mischpult, das sowohl in Clubs, Proberäumen und in Festinstallationen für die unterschiedlichsten Mix-Szenarien bestens gerüstet ist.
Qu-5D
| Hersteller | Allen & Heath |
| Vertrieb | https://www.audio-technica.de |
| Typ | Digitalmischpult |
| Gewicht | 10 kg |
| Abmessungen | |
| Preis [UVP] | Qu-5D: 2.449 €; QU-5: 2.099 € |
Technische Daten
| Interne Signalverarbeitung | |
| USB-A | |
| USB-C | |
| SD-Recorder | 32 x 32 Kanäle bei 48 kHz, 16 x 16 Kanäle bei 96 kHz |
| SD-Kartenformat | SDHC max. 32 GB |
| Eingänge | 16x Combo, 1x XLR (Talkback), 4x 6,3 mm Klinke servosym. (2x Stereo-In) |
| Ausgänge | |
| Digital-Anschlüsse | 1x USB-A (Stereo Audio-Record/Playback), 1x USB-C (Multichannel-Record/Playback), 1x SD-Card-Slot, 1x XLR (AES stereo out), 1x RJ45 Ethernet, 1x RJ45 Slink (128 x 128 Kanäle), 1x RJ45 Dante (16 x 16 Kanäle, 48/96 kHz) |
| Sonstige Anschlüsse | 1x 6,3 mm Klinke (Fußschalter), 1x 4-Pol-XLR (Lampenanschluss) |
| Subgruppen | bis zu 6x mono, 6x stereo Aux |
| Aux | bis zu 6x Mono , 6x stereo |
| Channelstrip-Layer | 4 |
| Mute-Gruppen | 8 |
| DCA-Kanäle | 8 |
| Matrix-Mixer-Kanäle | 4x mono |
| Channelstrip | |
| Master-Sektion | |
| Effekt-Sends | |
| Effekte | |
| Anzeige | 7-Zoll Touch-Display, farbig, 17 Zweifarb-Displays in Channelstrips, 2x 12-Segment-LED-Meter-Kette, 42 Status-LEDs, Taster mit LEDs be/hinterleuchtet |
| Bedienelemente | 17x 100 mm Motorfader, 8x Menü-Taster, 18x Endlos-Drehregler, 1x Drehgeber (Kopfhörer), 8x Softkey-Taster, 4x Layer-Taster, 4x FX-Taster, 12x Mix-Taster, je 17x Mute-, Select-, PAFL-Taster, 15 Taster mit weiteren Aufgaben, 1x Netzschalter |
| Lieferumfang | Netzkabel |
| Besonderheiten | Automatisches Level-Detecting und Gain-Überwachung, integrierter Feedback-Detector/Suppresser, Automatic Mic Mixer (dynamisches Anpassen von Levels bei Sprachsignalen), Fernsteuerung via Rechner, Tablet, Smartphone und WiFi (via Ethernet an Router), Mixer mit oder ohne Dante-Schnittstelle erhältlich, Channelstrip-Layer frei belegbar |
Bewertung
| Kategorie | Oberklasse |
| Ausstattung | sehr gut – überragend |
| Bedienung | sehr gut |
| Verarbeitung | sehr gut |
| Klang | sehr gut |
| Gesamtnote | sehr gut |

